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Tarot-Karten für die Liebe oder Wie die „Sonne“ für die „Liebenden“ angeblich immer scheint

Bild zu Tarotkarten Liebespaar...

Der Tarot-Trumpf „Die Liebenden“ sind natürlich wir selbst, unsere Beziehung. Die helle „Sonne“ möge immer darüber strahlen, und der hilfreiche „Stern“ möge uns leuchten. Doch Vorsicht, „Tod“ und „Teufel“ lauern und zerstören unser Glück! Oder war vielleicht doch alles, wie auf der Karte „Mond“, nur ein Trugbild, dem wir nachjagen?


Der Zauber des Anfangs...

Tarotkarten ausgelegt...

Die Tarot-Karten werden seit Jahrhunderten bei allen Fragen zur Liebe konsultiert. Das verwundert keinesfalls, sind doch die Tarot-Karten vermutlich die ältesten Karten überhaupt und gehen einer Überlieferung nach auf den altägyptischen Gott Theot (Tahut) zurück, der ein Hüter der Weisheit und der Wissenschaft war. Der Sage nach soll er das universelle mystische Einweihungswissen der Menschen in Form eines Kartenspiels verschlüsselt haben, um es solcherart für die Nachwelt zu bergen und es durch den Trick, den Menschen durch seine Liebe zu Spiel und Orakel zu fesseln, vor der Verfolgung und dem Vergessen zu retten.

Die 22 Bildkarten des Tarots – die sogenannten "großen Arkana" – und die 56 Farbkarten des Tarots – die sogenannten "kleinen Arkana" – zeigen in ihrer Bilderfülle eine beeindruckende Symbolik, in der Einweihungswissen aus den Weisheitsschulen der Alchemie, der Kabbalah, der Astrologie und anderer Schulen vereinigt ist. Es erfordert daher viel Wissen und Einsicht, um mit den Aussagen der Tarot-Karten zu Recht zu kommen und ihre Bedeutung für den Ratsuchenden und seine spezifische Frage zu ergründen.

Dennoch, oder gerade deshalb, ist das Tarot für alle außertrivialen Fragen zur Liebe bestens geeignet. Es beantwortet keine Frage nach dem nächsten Treffen – hierfür sind die Lenormand-Karten besser geeignet – oder nach dem konkreten Aussehen einer Person – hierfür eignen sich die Skatkarten besser – doch es hilft dem Ratsuchenden, sich ein Bild über den Gesamtzusammenhang seiner Beziehung zu machen und die Lebensthemen und Schicksalsaufgaben zu erkennen, die mit der Entscheidung für diesen Partner verbunden sind.

Tarot-Karten wie "Der Teufel" oder "Der Turm" können zum Beispiel vor katastrophenartigen Veränderungen warnen, beziehen sich aber auch auf unsere eigene innere Einstellung, und wie wir sie verändern können. Die sogenannten kleinen Arkana des Tarots können auf Zukunftsfragen Auskunft geben und Dinge hinterfragen, die sich im unmittelbaren Umfeld des Fragenden befinden, wie zum Beispiel das "As der Stäbe", das zu mehr Selbstbewusstsein rät, oder die "Zwei der Münzen", die auf unseren Umgang mit Geld hinweist.


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Tarot Karten Legesysteme:

Bild Paar ernuechternde Realitaet

Es gibt zahlreiche Legesysteme des Tarots, wobei sich bei Fragen zu Liebe und Beziehung zwei Systeme bewährt haben: das sogenannte keltische Kreuz, und die weniger bekannte, aber ebenso effektive Beziehungslegung. Beim "keltischen Kreuz" werden zehn Karten verdeckt gezogen und dann in folgender Form ausgelegt: zwei Karten in der Mitte, dann je eine Karte unten, oben, rechts und links dieser doppelten Karte, dann eine vertikale Reihe von vier Karten an der Seite.

Nach dem Umdrehen der Karten beginnt die eigentliche Deutung. Die doppelten Karten in der Mitte stehen für den Ratsuchenden und seine verdeckten Wünsche und Ziele in der Beziehung, die Karte hinter ihm bezeichnet die Vergangenheit, die Karte vor ihm die unmittelbare Entwicklung, die Karte unter ihm das Unbewusste, die Karte über ihm seine bewussten Absichten und Pläne.

Die vier Karten in der vertikalen Kolonne repräsentieren die mittelfristige Entwicklung der Beziehung und ihr mögliches Endziel, die zehnte Karte. Ähnlich aufschlussreich wie das beliebte "keltische Kreuz"“ als Legesystem ist die Beziehungslegung, wobei in zwei Kartenkolonnen je drei Karten gezogen werden, die für die beiden Partner stehen, ihre Gedanken und Gefühle füreinander.


Vorteile der Tarotkarten:

Das Tarot, wie kaum ein anderes Deck, vermag dem Ratsuchenden den tieferen Sinn seiner Beziehung oder auch seines Alleinseins zu vermitteln und kann dazu beitragen, große Sinnkrisen, die an das Leben gerichtet sind, zu beantworten, oder mit beachtlichem psychologischen Scharfsinn an Entscheidungsfragen heranzugehen, die oft nicht einfach mit Ja oder Nein beantwortet werden können.

Das Tarot, von einem professionellen Kartenleger gedeutet, bietet eine echte Lebenshilfe, die jedoch auch nicht leichtfertig wie ein Spiel angewendet werden sollte, da sie sehr tief in verborgene Ursachen und Hintergründe der aktuellen Liebes-Problematik reichen und andererseits auch die mögliche Zukunft kundig beleuchten kann.

Bild Karten mit Kristallkugel

Nachteile der Tarot-Karten:

Nicht immer geht es in einer Beziehung um Alles oder Nichts, und der schwere Sinn der Tarot-Karten kann leichtfertige Fragen nach dem Fortgang einer Beziehung einfach erdrücken. Es schwingt stets etwas Schicksalhaftes mit, wenn dieses wahrscheinlich älteste Kartenspiel der Welt genutzt wird, um in die Zukunft zu blicken, insbesondere in die Zukunft einer Liebe.

Beim Tarot besteht deshalb die Gefahr – aufgrund der vielschichtigen Deutungsebenen – auch einfache Situationen im wahren Leben zu überinterpretieren oder zu viel hineinzudeuten, und sie somit unnötig kompliziert zu machen. Diese Gefahr ist besonders real für die Damen, die beim zweiten Treffen mit der neuen Bekanntschaft schon den Hochzeitsmarsch aus dem "Lohengrin" pfeifen wollen – oft wird zu viel in eine keimende Beziehung hinein interpretiert und vorschnell nach Schicksal gesucht.


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