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Wie wichtig ist emotionale Intelligenz?

Wie wichtig ist emotionale Intelligenz?


In jeder Liebesbeziehung geht es um emotionale Intelligenz


Beim Kartenlegen und beim Hellsehen ist eine besondere Fähigkeit gefragt, von der Psychologen seit Jahrzehnten sprechen: emotionale Intelligenz. Doch auch in jeder Liebesbeziehung geht es um emotionale Intelligenz – oft hängt ihr Gelingen oder Scheitern vom Ausmaß der emotionalen Intelligenz ab, die die beiden Partner aufbringen. Doch was ist eigentlich emotionale Intelligenz, und kann man sie erlernen, um in der Liebe erfolgreicher zu sein?

Liebesbeziehung geht es um emotionale Intelligenz

„Emotionale Intelligenz ist ein Begriff aus der Psychologie


„Emotionale Intelligenz ist ein Begriff aus der Psychologie“, erklärt die Beraterin Alhana, „es handelt sich um ein Gegenstück, oder einen Ergänzungsbegriff zur klassischen Ratio. Beim herkömmlichen IQ-Test wurde der Intelligenz-Quotient aus den Leistungen errechnet, die man bei bestimmten logisch-analytischen, kombinatorischen und assoziativen Denksportaufgaben erbrachte. Doch das war den Psychologen irgendwann nicht genug. Wie wir alle wissen, gibt es ja hochintelligente Menschen, die in Beziehungsdingen nichts auf die Reihe bringen. Also kam man auf den Gedanken, dass es mehrere unterschiedliche Arten von Intelligenz geben muss, die sich unterschiedlich äußern. So entstand der Begriff „emotionale Intelligenz“, der nicht-rationale Fähigkeiten wie Reife, Einfühlungsvermögen, Situationsklugheit und andere mit einschließt.“

Von der wissenschaftlichen Forschung über die emotionale Intelligenz bis hin zur esoterischen Lebensberatung am Telefon ist es doch ein weiter Schritt, oder nicht, Alhana?
„Eigentlich gar kein so weiter! Wenn ich Leute berate, die in Lebenskrisen sind, dann nutzt mir mein ganzes Bücherwissen zunächst gar nichts. Ich habe einen riesigen Schreibtisch zuhause, ganze Buchwände voll spiritueller Literatur, doch das ist nur der Hintergrund: im persönlichen Gespräch ist der Klient mein Universum, ich berate ihn, als ob er der erste Klient in meinem Leben wäre. Weil ich das Bücherwissen nicht in den Vordergrund treten lasse, es soll nicht den eigenen Zugang zum Klienten verstellen. Es hat nur eine Hilfsfunktion. Im Wesentlichen kommt es auf das Herz an. Ich nenne das gern auch „meinen Herzkompass“, denn der sagt mir intuitiv genau, wo mein Klient steht.“

Wie können Menschen denn ihre emotionale Kompetenz verbessern?
„Es ist eine Frage unserer Zeit. Wir wollen immer alles steigern, perfekt sein. Wie perfekt wollen wir eigentlich werden? Zuerst ging es um den Wettsport im Intellektuellen, jeder wollte den höchsten IQ haben. Jetzt geht es darum, wer die höchste emotionale Intelligenz hat. Firmen verlangen schon seit über einem Jahrzehnt vermehrt „soft skills“, also Empathie und andere Eigenschaften, die typischerweise zur emotionalen Intelligenz gehören. Doch das lernt man in unseren Schulen nicht.“
Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass unsere Schulen auf alles vorbereiten, nur nicht aufs Leben. Weder auf das Berufsleben, das heute stärker im Wandel ist als je zuvor, noch auch auf das Beziehungsleben, das ja ganz andere Rollen und Kompetenzen voraussetzt als zu Zeiten unserer Großeltern. Nichts von dem, was ich brauchte, habe ich in der Schule gelernt – außer, mich beim Malen im Schulbuch nicht erwischen zu lassen. Alhana lacht.

„Das glaube ich gern. Unser ganzes Lernsystem ist verfehlt. Wie A.S. Neill, der Begründer der legendären freien Schule Summerhill in England, einmal gesagt hat: er will die Herzen, nicht die Köpfe bilden. Das fehlt bei uns generell, diese Hinrichtung auf die emotionale Intelligenz hin. Aber das führt zu weit. Wenn wir heute sehen, was diese Ver-Ziehung mit uns angerichtet hat, können wir unsere eigene innere Emotionalität wieder spüren. Die ist nämlich immer, nur eben versteckt, wie die Sonne hinter grauen Wolkenschleiern natürlich da ist, auch wenn wir sie nicht wahrnehmen.“

Wenn Du eine Klientin berätst, die um mehr emotionale Intelligenz bemüht ist, was rätst Du ihr eigentlich? „Das ist von Fall zu Fall verschieden. Zuerst muss man ja fragen, warum wird dieses Thema jetzt aktiv? Gibt es Blockaden? Blockaden in der Erziehung, in alten Mustern, in Enttäuschungen aus früheren Beziehungen? Da setzen wir an. Aber ohne Druck, denn wie gesagt, es geht gar nicht um die Leistungsbrille, nach dem Motto – jetzt muss ich spitze werden im Fach emotionale Intelligenz – sondern es geht darum, sich mit sich selbst wohler zu fühlen, authentischer zu werden, den eigenen Wahrnehmungen stärker zu vertrauen. Frauen haben da oft ein Problem: es wird ihnen eingetrichtert, ihren Gefühlen zu misstrauen, das passt nicht in unsere durchrationalisierte Welt. Schade, denn die Weisheit des Inneren, des Körpers ist sehr wertvoll, orientiert uns sanft.“
Ich bin beeindruckt, wie sehr ein alltägliches Gespräch mit einer Beraterin in der esoterischen Line plötzlich zu sehr grundlegenden Fragen führt. Fragen, wie wir eigentlich miteinander umgehen in unserem Alltag. Wie wir vielleicht von klein auf dazu gebracht werden, bestimmte Wahrnehmungen – auch in der Liebe – anzunehmen und andere zu verdrängen. Und wie viel – und welche Art – Intelligenz wir dabei wirklich zeigen.

Einfühlsame Grüße
Deine Stellah

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