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Wie wahr ist das Kartenlegen?

Wie wahr ist das Kartenlegen? – Über die Treffsicherheit von Zukunftsprognosen aus dem Kartenblatt


Seit es das Kartenlegen gibt – und das heißt, seit nunmehr über 500 Jahren – ist eine Frage in den Köpfen der Ratsuchenden besonders wichtig: wie „wahr“ ist das Wahrsagen aus dem Kartenblatt eigentlich? Oder anders ausgedrückt, kann man dem Kartenbild vertrauen? Stimmt die Prognose, die mir der Deuter sagt, und in wie fern kann man die sogenannte „Trefferquote“ eines Kartenlegers oder Hellsehers als eine sichere Referenz ansehen?

Um das Zustandekommen und die Sicherheit von Kartenaussagen zu erklären, muss man ein profundes Wissen besitzen und Erfahrung in der Interpretation der Bildaussagen aufweisen. Wer esoterischer Lebensberater ist, sieht sich täglich mit der Frage konfrontiert, wie aussagekräftig seine Prognosen sind. Wir haben heute eine solche moderne Pythia befragt, die, wie viele andere professionelle Lebensberaterinnen auch, auf einem Portal für Kartenlegen arbeitet. Die Beraterin Patrizya von www.mein-kartenlegen.de lässt sich heute gleichsam in die Karten blicken und erklärt, auf welche Art sichere Zukunftsaussagen durch Skat, Tarot oder Lenormand-Karten möglich werden. Ihre Antworten zur Sicherheit der Zukunftsprognosen geben Aufschluss über die Verlässlichkeit der Kartenbefragung...

Bild Wie wahr ist das Kartenlegen?

Ein Gespräch mit unserer Beraterin Patrizya

Patrizya ist bereits mit den Karten aufgewachsen: für sie ist die bunte Bildwelt der Skat- und Lenormandkarten ein offenes Buch, das sie seit ihrer Kindheit studiert. Dabei sind die Geheimnisse der Kartenlegung für sie immer greifbarer geworden und immer leichter zu entziffern, und doch bleibt auch für sie noch ein Hauch Mysterium: selbst für die erfahrene Kartenlegerin ist das Kartenlegen selbst immer wieder eine neue Erfahrung. Warum das so ist, wollen wir wissen.

„Die Karten verraten uns viel, aber nicht immer exakt das, was wir gefragt haben“, erklärt die Beraterin schmunzelnd,“ denn die Fragen, die Ratsuchende an die Karten stellen, sind manchmal nur die Oberfläche eines Problems, und die Wahrheit liegt viel tiefer. Ein Mann hat beispielsweise eine Ehekrise und fragt mich, wann der Haussegen endlich nicht mehr schief hängt. In den Karten sehe ich aber, dass er eine andere Frau hat, eine Geliebte.

Klarer Fall – bevor dieser Mann wieder häuslichen Segen genießt, muss er seine Affäre beenden. Oft ist dem Ratsuchenden eine so direkte Antwort aus den Karten geradezu unangenehm. Da wollte er der Kartenlegerin nur einen Teil des Problems „verpacken“, und die geschwätzigen Karten verraten sein ganzes Geheimnis…“

Wenn es so ist, dass die Karten als Zukunftsschau sozusagen das ganze Bild des Lebens abbilden, und auch die gesamte Situation mit allen Beteiligten, wie kommt es überhaupt, dass solche Aussagen möglich sind?

„Die Karten sind ein Spiegel des Lebens, ein Bild des Unterbewussten. Wie das genau funktioniert, ist unter Psychologen und Naturwissenschaftlern höchst umstritten: Psychologen gehen seit der Entdeckung der Tiefenpsychologie und des so genannten kollektiven Unterbewusstseins davon aus, dass alle Ideen, alle Erfahrungen, welche die Menschen überhaupt machen können auf ihrem Lebensweg, irgendwo im Unterbewussten gespeichert sind.

Die Karten zapfen sozusagen diesen archaischen Vorrat an Bildern und Vorstellungen an und übersetzen ihn, immer wieder neu für jeden einzelnen Menschen, so dass die uralte Geschichte des Menschen an sich in jedem einzelnen Individuum und seinen Sorgen und Nöten immer wieder neu entsteht. Deshalb, glaube ich, ist das Kartenlegen als Zukunftsschau auch so beliebt und ungebrochen populär seit Hunderten von Jahren, weil es eben so ist, dass sich der Mensch erkannt fühlt in seinem Wesen, dass er glaubt, die Karten würden ihm einen Spiegel vorhalten, nicht vor sein Gesicht, sondern vor sein Inneres.

Daher kommt es auch, dass das Kartenlegen als solches für viele Menschen eine tief berührende, ja fast eine intime Erfahrung ist, da die Kartenlegerin oder der Kartenleger mitunter Dinge sieht, die der beste Freund nicht weiss, oder Geheimnisse, welche der Ratsuchende gern verborgen hat, seinen sogenannten Schatten, das Verdrängte.“

Wenn es so ist, dass das Kartenlegen ins Innere der Seele zielt, warum nutzen dann nicht auch professionelle Therapeuten das Kartenlegen als Diagnostik oder als kurative Methode?

“Das geschieht doch teilweise schon längst. Wenn ich eben die sogenannte Tiefenpsychologie und das kollektive Unterbewusste angesprochen habe, so meine ich damit natürlich auch dessen Entdecker, Carl Gustav Jung. Der berühmte Schweizer Psychologe hatte einige Verfahren der Divination, wie das chinesische I GING Orakel, für die Beratung zugänglich gemacht und seine Patienten teilweise auch mit Hilfe dieser Methoden beraten.

Aktuell gibt es gerade beim I GING wieder einen großen konjunkturellen Aufschwung, es gibt in Ost und West zahlreiche esoterische Lebensberater, die dieses uralte Orakel aus dem kaiserlichen China wieder für sich und ihre Klienten entdecken, und manche Therapeuten machen sich heute ebenfalls auf die Suche nach Orakelmethoden als Einstieg in eine Beratung oder Begleitung in Krisenfällen.

Denn oft ist es so, dass eine Divinationsmethode, wie eben zum Beispiel auch das Kartenlegen, einen Blick in das sogenannte System des Ratsuchenden eröffnet, seine Ziele und Wünsche, seine Liebsten oder eben auch die konkreten Konfliktpersonen, und etwa ein Kartenbild ermöglicht es, innerhalb kurzer Zeit einen sehr genauen und facettenreichen Einblick in das Thema des Ratsuchenden zu erhalten.“

Wie steht eigentlich die Lebensberater-Szene zum Thema „Treffsicherheit“ in den Karten? Wenn man davon ausgeht, dass die Karten das jeweilige unterbewusste des ratsuchenden abbilden, müsste die Trefferquote doch in jedem Fall sehr hoch sein.

„Das ist sie in der Regel auch. Durch die Bilder der Skat, Tarot oder Lenormand-Karten kann ein geübter Deuter innerhalb von Minuten die genaue Situation erkennen und eine sogenannte Ist-Analyse oder eine Zukunftsschau machen. Warum das so ist, habe ich bereits erklärt. Aber dennoch gibt es Unterschiede in der Trefferquote, also ein bestimmter Berater erzielt zum Beispiel eine höhere Aussagewahrscheinlichkeit als ein anderer.

Das mag daran liegen, dass einer in der Praxis mehr Erfahrung hat, denn man benötigt sehr viel Erfahrung, um die Kombinatorik der Karten zu verstehen, oder auch daran, dass manche Berater nicht nur die Karten legen, sondern auch hellsichtig oder hellfühlig sind. Die hellsichtigen oder hellfühligen Berater können daher etwas anbieten, was sich auch die „mediale Lebensberatung“ nennt. Die mediale Lebensberatung unterscheidet sich von der herkömmlichen esoterischen Lebensberatung, bei der lediglich die Karten gelegt und gedeutet werden, dadurch, dass zusätzlich zur Kartenaussage noch spirituelle Botschaften hinzukommen, die der Berater oder die Beraterin hellsichtig empfängt.

Dadurch kommt manchmal eine höhere Trefferquote zustande, denn diese spirituellen Einsichten, die nicht in den Karten stehen, eröffnen eben eine zusätzliche Dimension, und sie geben zusätzliche, weitere Informationen für den Ratsuchenden. Insgesamt würde ich sagen, ist die Kombination aus Hellsicht und Kartenlegen grandios, weil sie so viele Vorteile für den Klienten innehat, doch auch das Kartenlegen allein vermag schon eine faszinierende Welt zu eröffnen – die Welt in unserm Innern.“

Woher kommt es eigentlich, dass der Blick ins eigene Innere mittels der Karten manchmal auch Ereignisse aufweist, die so nicht eintreten? Anders gefragt: woher kommt die Fehlerquote beim Kartenlegen?

„Grundsätzlich hat jeder Mensch einen freien Willen, und den kann und darf ein Kartendeuter nicht tangieren. Ich berate meine Kunden dahingehend, dass ich ihnen einen Weg aufweise, der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eintritt – aber gehen müssen sie ihn selber. Wenn ich zum Beispiel sehe, ein Mann trennt sich von seiner Frau, aber der macht das nicht, sondern versucht krampfhaft, eine Dreiecksbeziehung aufrechtzuerhalten, weil er die Kosten für eine Scheidung scheut – nun, das ist ein lebensweltlicher Fall, sehr typisch, und das hängt von seinem freien Willen ab.

Oder wenn ein Student mich anruft und fragt, ob er die nächste Klausur besteht, und ich sehe ein durchaus positives Ergebnis, er dann aber nichts mehr arbeitet aufgrund der positiven Prognostik und durchfällt – ist dann die Kartenlegerin schuld? Sicher nicht. In diesen und vielen anderen Fällen geht es nur darum, die Verantwortung fürs eigene Handeln zu übernehmen. Die Karten sind Wegweiser, und zwar sehr präzise, und sie können uns korrekte Hinweise für die Entwicklung in der Zukunft geben.

Aber sie sollen uns nicht dazu verführen, passiv die Hände in den Schoß zu legen und alle Verantwortung abzugeben, oder in einer schlechten Situation auszuharren. Richtig befragt – und richtig genutzt – sind die Karten es durchaus wert, immer wieder von Menschen zur Zukunftsdeutung befragt zu werden. Und zwar gerade, weil sie eine Wahrheit widerspiegeln.“

Die Wahrheit im Kartenblatt ist oft die verborgene Wahrheit, die wir nicht sehen wollen. Zusammen mit dem, was wir auf bewusster Ebene schon wissen, ergibt es einen schlüssigen Rundumblick auf unser Leben, der uns auch die Orientierung vereinfacht. Es ist ähnlich wie beim Autofahren, wo man den Rückspiegel benutzt, um sicherer durch das Gelände gleiten zu können. Die Karten als „wahre“ Hilfe für Lebensentscheidungen haben sich oft bewährt…

Sichere Grüße,
Deine Stellah

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