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Toxische Beziehungen

Toxische Beziehungen – Was sind Sie und wie verhalte ich mich richtig?


Kaum ein Begriff wird in der heutigen Internet-Szene so oft verwendet wie „toxische Beziehungen“ oder „toxische Personen“, wenn es um Liebe und Partnerschaft geht. Überall im Internet, in Foren und auf Youtube tummeln sich die Ratgeber, die über toxische Beziehungen aufklären, sowie die Betroffenen, die ihre Erfahrungsberichte mit anderen teilen. Die Konjunktur dieses Begriffs hat einen bestimmten Grund: immer mehr Menschen leiden unter ihren Beziehungen, und sie haben den Eindruck, dass die „Toxizität“ – zu Deutsch „Giftigkeit“ – ihrer Partner oder Familienmitglieder dazu beiträgt, oder die Ursache davon ist. „Hilfe, ich stecke in einer toxische Beziehung!“, „Hilfe, mein Ehemann ist ein toxischer Narzisst!“, „Was tun gegen eine toxische Kollegin?“ – Ausrufe der Verzweiflung und Fragen wie diese erreichen mit Schnelligkeit auch den Markt der Lebensberatung, und mehr und mehr Berater werden damit konfrontiert, toxische Beziehungen aufzulösen. Was sind toxische Beziehungen jedoch wirklich, gibt es sie überhaupt oder ist das nur eine Luftblase der Erfindung, die gerade in Mode ist, und falls es sie gibt, können sie tatsächlich so verheerend sein für unsere Lebensführung? Und wenn ja, was können wir dagegen tun?
Bild Toxische Beziehungen



Ich spreche heute mit der Beraterin Griseldys über ein Thema, das zunehmend mehr Frauen und Männer interessiert: das Problem der „toxischen“ Beziehung oder der toxischen Partner. Meine Wahl fiel diesmal auf Griseldys, weil sie ein ungemein weites Spektrum an Beratungsdienstleistungen anbietet – vom klassischen kartengestützten Wahrsagen und Hellsehen über Channeln bis hin zur Reinkarnationsanalyse. Diese vielseitige Frau, dachte ich mir, ist bestimmt so kompetent, mir auf meine Fragen Antwort zu geben. Und meine Fragen sind heute fordernd. Gleich zu Beginn will ich von der Lebensberaterin wissen, was toxische Beziehungen oder Menschen überhaupt sind, oder genauer noch: ob diese eine Tatsache sind, ob es überhaupt auf jemanden zutrifft, „toxisch“ zu sein. Denn toxisch bedeutet übersetzt so viel wie giftig, und diese Bezeichnung erscheint mir als etwas plakativ, um nicht zu sagen übertrieben.



Die meisten Opfer von toxischen Personen bleiben im Dunkeln


Griseldys lächelt verständnisvoll: „Liebe Stella, „übertrieben“ ist falsch. Es gibt tatsächlich Menschen, die für Ihre Umgebung so ähnlich sind, wie Gift für eine Zimmerpflanze: alles rings umher geht buchstäblich ein. Es sind bestimmte Charaktere, die wirklich so handeln und sprechen, dass kein anderer Mensch sich in ihrer Umgebung wohlfühlen kann, ja es sind mitunter sogar gefährliche Menschen. Erfunden ist daran nichts, denn was deren Opfer erzählen, ist schon real und auch glaubwürdig. Im Gegenteil, es ist eher so, dass ziemlich viele Menschen gar nicht in die Beratung kommen, wenn sie unter solchen toxischen Personen leiden, also die Dunkelziffer ist sehr hoch. Wenn wir davon ausgehen, dass vielleicht jeder Zehnte zum Hörer greift, der unter der Beziehung mit einer toxischen Person leidet, dann gibt es rein rechnerisch neun Leute, die einfach stumm leiden und sich niemandem mitteilen, ganz egal, was sie durchmachen. Und diese Dunkelziffer, das ist schlimm. Denn die meisten Opfer von toxischen Personen bleiben im Dunkeln, geben nichts preis, teils aus falscher Scham, oder weil sie sich einreden, sie müssten es schon ohne Hilfe schaffen – was aber nicht gelingt.“ „Weshalb sollte sich jemand denn nicht aus der Umklammerung mit einer toxischen Person befreien können – ohne Hilfe von außen?“

„Das Problem besteht darin, dass die meisten Menschen gar nicht wissen, dass sie in einer toxischen Beziehung leben. Sie ärgern sich vor sich hin, möchte ich mal sagen, lassen sich immer mehr gefallen, und so entsteht ein Teufelskreis, doch sie erkennen noch immer nicht, dass sie dieses Problem nicht ändern können, weil die andere Person sich eben nicht ändert und das auch gar nicht will. Diese Hoffnung, dass sich der Andere noch mal verändern wird, die ist es, die viele Menschen, vor allem Frauen, in toxischen Beziehungen festhält. Er ändert sich aber nicht und er ändert sich nicht, jahrein, jahraus. Und wir als Berater können dann sagen, schau mal genauer hin, weißt du überhaupt, was gerade passiert in deiner Beziehung? Viele laufen da einem Trugbild hinterher, einer fata morgana, die immer verschwindet, wenn man glaubt, sie einzuholen. Eine toxische Beziehung ist nicht zu retten. Das ist es, was Berater klarer sehen als die Betroffenen, weil sie eben den Abstand haben, der es erlaubt, die Dinge im ganzen Kontext zu betrachten.“

„Wie erkenne ich denn, dass ich in einer toxischen Beziehung bin?“



„Nicht jede Beziehung, die mal schlecht läuft, ist deshalb gleich auch toxisch. Man muss das unterscheiden. In jeder Beziehung gibt es Höhen und Tiefen, und kleinere Streits zwischen Liebenden sind ziemlich normal, zu viel Harmonie ist auch nicht wirklich real. Aber wie ich schon sagte, toxische Beziehungen sind anders. Es ändert sich nichts; er ändert sich nicht, heißt es in vielen Fällen richtiger. Wenn man jahrelang immer denselben Streit führt, ohne dass etwas dazukommt, ist das schon mal ein Anzeichen dafür, dass die Beziehung toxisch sein könnte. Ein anderes Anzeichen ist es, wenn man sich innerhalb der Beziehung ständig müde, gestresst, genervt oder sogar körperlich unwohl fühlt. Das klingt jetzt richtig drastisch, aber ich hatte tatsächlich so einen Fall, da war die Frau richtiggehend allergisch auf ihren Mann. Du kannst jetzt lachen, Stella, aber für die Betroffene war das überhaupt nicht witzig; die wurde richtig krank an ihrer Beziehung, hatte ständig körperliche Beschwerden, tatsächlich war ihr persönlicher Stress-Level andauernd viel zu hoch, weil sie mit diesem Partner zusammenlebte. Ein Partner, der sich ständig gegen einen durchsetzen will, auch mit Geschrei und Szenen, auch mit emotionaler Erpressung, der gar keine Rücksichten nimmt, der einen gegen die Familie ausspielt oder seine schlechte Laune so vor sich herträgt, dass man schon Angst hat, im Wohnzimmer laut aufzutreten, das ist ziemlich sicher ein toxischer Partner.“

„Was Du da beschreibst, liebe Griseldys, klingt für mich nicht toxisch, sondern eher verhaltensgestört, oder persönlichkeitsgestört…“

„Auch da muss man differenzieren. Es gibt heute sehr viele Menschen, die psychisch nicht mehr gesund sind – Depression zum Beispiel ist ein Volksleiden, jeder Dritte leidet einmal in seinem Leben oder öfter an einer leichteren oder schwereren Form. Womit ich nichts verharmlosen will, denn Depression ist natürlich eine ernstzunehmende Krankheit, aber ich will damit nur sagen, es ist keine Seltenheit mehr, leider. Ein Partner, der zum Beispiel mal depressiv ist, und sich professionell helfen lässt, ist deshalb nicht gleich toxisch – auch wenn der Umgang mit ihm natürlich manchmal nicht einfach ist. Ein wirklich toxischer Mensch ist bösartig. Das muss man unterscheiden.“

Toxische Beziehungen sind Beziehungen mit Menschen, die uns wehtun wollen



Ich hätte gern noch viel länger mit Griseldys über dieses spannende Thema gesprochen, doch Ihre Klienten können sie heute nicht mehr länger entbehren. Toxische Beziehungen sind Beziehungen mit Menschen, die uns wehtun wollen – so einfach hätte man das früher formuliert. Ich glaube, es steckt viel Weisheit darin, dass man sich auch vor Beziehungen schützen muss, und deshalb schon im Vorfeld beim Kennenlernen genau aussortiert, wer wirklich zu uns passt und vor allem, wer gute Charakterzüge hat. Denn die offenbaren sich sehr früh. Wie man toxische Personen erkennt und wie man am besten mit ihnen umgeht, will mir Griseldys im kommenden Interview verraten. Ich bin schon ganz gespannt, aber auch etwas beunruhigt über dieses Thema. Die Beratungswelt ist leider nicht immer entspannt und harmonisch, wenn solche Themen auf den Tisch kommen. Doch es ist gut, dass es auch dann den neutralen Blick eines erfahrenen Dritten gibt, der uns helfen kann.

Unbelastete Grüße,
Deine Stellah

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Finden Sie es mit unserem Psychotest "Ist meine Beziehung toxisch?" heraus!

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