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Sind Sie Durchschnitt oder exzellent?

Sind Sie Durchschnitt oder exzellent?


Eine britische Kosmetikfirma hat vor kurzem eine brillante Studie gemacht: über 80 Prozent der Frauen gaben an, sie seien „durchschnittlich“, nur weniger als 20 Prozent der Versuchspersonen glaubten, sie seien „exzellent“. Wie kam das? Und warum haben so viele Frauen Angst davor, außergewöhnlich gut zu sein, aus der Reihe zu tanzen, aufzufallen – positiv gesehen?
Bild Sind Sie Durchschnitt oder exzellent

Der Versuchsaufbau dieses Experiments war ganz einfach: ein Hotel hatte zwei Eingangstüren. Der Kosmetikkonzern hatte das Hotel für einen Tag gebucht, um dort eine Werbeveranstaltung für seine Produkte zu starten, und hatte hierzu viele Frauen aus der Umgebung eingeladen. Die Gäste kamen zahlreich und standen staunend vor den Eingangstüren: über einer stand „Durchschnitt“, über der anderen stand „exzellent“. Die meisten Frauen zögerten sehr, durch die Tür zu gehen, auf der „exzellent“ stand, und entschieden sich nach kurzem Zögern für die Eingangstür, auf der „Durchschnitt“ stand. Kamerateams filmten diese Entscheidungen. Im Nachhinein fragte ein Psychologe die anwesenden Frauen, warum sie durch die Tür mit der Aufschrift „Durchschnitt“ gegangen seien. Die meisten Frauen gaben an, sie hätten sich nicht für schön, erfolgreich und beliebt genug gehalten, um als „exzellent“ zu gelten!

Eine Frau sagte sogar, sie sei doch keine Prominenz. Doch muss man wirklich prominent sein, um als exzellent zu gelten oder um sich selbst dafür zu halten? Wenige Minuten nach der Entscheidung für den „Durchschnitt“ gaben viele der befragten Frauen an, sie würden, durch das Nachdenken über diesen Versuch, lieber durch die Tür mit der Aufschrift „exzellent“ gehen: sie hätten sich selbst unterschätzt, und das täte ihnen im Nachhinein leid. Ja, viele der weiblichen Gäste gingen zuletzt wirklich gestärkt und mit neuem Selbstbewusstsein aus dieser merkwürdigen Prüfung hervor, die so viel mehr war als eine einfache Werbeveranstaltung für Kosmetikartikel – sie erzählten, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben darüber nachgedacht haben, ob sie „durchschnittlich“ seien oder doch wirklich „exzellent“. Und die meisten fanden, sie seien in Wahrheit exzellent, und es sei jetzt an der Zeit, dass die Welt es wüsste.

Ja, das weibliche Selbstbewusstsein – das ist so eine fragile Sache, die immer in Bewegung ist und selten einen festen Anhaltspunkt findet. „Aber genau das ist leider die falsche Einstellung, Stella“, sagt die Beraterin Asimah, „es kommt doch nicht auf äußere Faktoren an beim Selbstbewusstsein oder besser, beim Bewusstsein der eigenen Exzellenz. Wenn ich immer darauf warte, irgendwann exzellent zu sein, es irgendwann zu werden, wenn die Haare länger sind, die Haut reiner, der Bauch flacher, nun dann warte ich jahrelang und erreiche nie meine eigene Exzellenz. Exzellent sein, heißt für mich, im Moment zu leben, nicht auf die Zukunft hin gerichtet Ängste und Hoffnungen projizieren.“

Das ist doch ein klassisches Anliegen der Ratsuchenden, die die esoterische Lebensberatung konsultieren und Hilfe aus den Karten oder der Hellsicht erhoffen: Wie geht es weiter? Liebt er mich? Wann ruft er an? Was bringt die Zukunft? „Du siehst es richtig“, wendet Asimah ein, „doch die Zukunft beginnt jetzt, im jetzigen Moment ist schon alles enthalten, mikroskopisch klein, was sich in der Zukunft entfaltet,. So wie die ganze Pflanze im Samenkorn enthalten ist. Man muss achtsam sein und darauf schauen, was der Moment enthält, was er einem sagen will. Viele der Botschaften, die ich als hellsichtiges Medium empfange, gehören genau in diesen Bereich, den Bereich der Achtsamkeit im Moment. Durch das Stillwerden und die Verbindung mit der geistigen Welt erfahre ich, welche Zeitqualität im Hier und Jetzt bereits besteht, und welche Chancen und Grenzen sie hat. Die Zukunft kennen heißt oft, die Gegenwart genau studiert zu haben, in ihrer Tiefe. Und aus dieser Tiefe stammt die Exzellenz des Menschen, sein wahres Sein, sein echtes Potential. Wenn er still wird und wahrnimmt, was jetzt in diesem Moment schon alles in ihm enthalten ist, welche Fülle in ihm steckt, dann wird er stark und wahrhaft selbstbewusst.“

Es ist schwierig, dieses Stillwerden im Moment zu leben und zu erkennen, wie „exzellent“ man ist, wenn einem die Werbung tagtäglich eine anderslautende Botschaft suggeriert. Unsere Gesellschaft mit all ihren Sozialisationsinstanzen ist auf eine Zukunft hin ausgerichtet, für die wir uns erst qualifizieren müssen. Wir lernen praktisch von der Schule an, dass wir jetzt zwar noch mangelhaft sind, aber zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft vollkommener werden – wenn wir unseren Realschulabschluss, Matura oder Abitur haben, wenn wir das Studium oder die Ausbildung beendet haben, wenn der erste Jobvertrag in unserer Tasche ist oder wann auch immer. Diese ständige Ausrichtung auf ein zukünftiges Fern-Ziel ist es, die vielen Menschen heute den Blick verstellt auf die Fülle und Vollkommenheit, die jetzt schon da ist, in ihnen selbst. Denn wir übertragen dieses anerzogene Mangel-Bewusstsein auf unsere ganze Existenz und glauben von daher, stets noch etwas Besonderes machen, erreichen oder auch kaufen und konsumieren zu müssen, um einem zukünftigen Ideal gleich zu werden. Bis dahin sind wir – in unserem eigenen Glauben – nur Durchschnitt.

„Dieses anerzogene Mangel-Bewusstsein ist für viele spirituelle Menschen ein echter Stolperstein,“ sagt Asimah, „denn sie denken an Mangel, und dieses negative Denken zieht Mangel-Erfahrungen an, so dass sich der Mensch zuletzt auch noch vom Leben bestätigt fühlt in seinem falschen Gedankengut. Die Energie richtet sich immer nach der Aufmerksamkeit, und weil wir in unserer Gesellschaft, in der Familie, im Beruf darauf getrimmt werden, Mängel und Fehler wahrzunehmen, bekommen wir logischerweise nicht weniger, sondern mehr davon. Dasselbe gilt auch für die Selbstwahrnehmung: uns wird von klein auf suggeriert, dass irgendetwas nicht stimmt mit unserem Körper – ganz egal, wie wir aussehen. Es ist ein Teil einer viel umfassenderen, gesellschaftlichen Suggestion. Diese allgegenwärtige Suggestion, die in den Köpfen feststeckt, ist es, die im besagten Beispiel die wirklich hübschen Frauen in der Studie vor der Tür mit der Aufschrift „exzellent“ abbiegen lässt und die bewirkt, dass sie durch die „Durchschnitt“-Tür gehen. Doch kein Mensch ist Durchschnitt. Ich habe hier bei der telefonischen Lebensberatung Tag für Tag mit unzähligen Menschen zu tun, aus allen Schichten und in allen erdenklichen Lebenslagen und mit ganz unterschiedlichen Berufen, und nie ist mir einer begegnet, der durchschnittlich gewesen wäre. Alle meine Klienten sind auf ihre Art außergewöhnlich, viele sind wirklich exzellent. Das Problem ist, dass sie es selbst nicht wissen.“

Durchschnitt oder exzellent? Ich denke, wir leben nicht auf dieser Welt, um durchschnittlich zu sein. Wir leben hier, um unserem Leben einen eigenen Sinn zu geben und vielleicht Andere daran teilhaben zu lassen. Ein Zeichen setzen in der Zeit ist nur möglich, wenn wir zu unserer eigenen inneren Exzellenz stehen. Exzellenz heißt für mich nicht Perfektion – ich kann mich für exzellent halten, wenn ich mal schlecht gelaunt bin, die Frisur nicht sitzt (also oft) und das Bankkonto eine empfindliche Talfahrt aufnimmt. Nichtsdestoweniger bin ich, als Mensch, exzellent und nicht durchschnittlich. Und ich wünsche mir, dass viele Menschen, gerade auch spirituelle Persönlichkeiten, mehr Mut haben, zu ihrer eigenen Exzellenz zu stehen und jetzt, hier bereits auf ihre Art besonders und außergewöhnlich gut zu sein. Ich wünsche mir auch, dass die esoterische Lebensberatung am Telefon auch diese psychologische Botschaft vermittelt und den Anrufern nicht nur Hinweise für die nächste Zukunft gibt, sondern auch ein gestärktes Rückgrat, um die „Exzellenz-Türen“ im Leben zu öffnen. Und ich weiß, dass viele Berater das genauso sehen und ihre Aufgabe sehr ernst nehmen, Türöffner zu sein beim Erlebnis der eigenen inneren Fülle.

Exzellente Grüße
Deine Stellah

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