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Kristall-Therapie

Kristall-Therapie – Der richtige Edelstein für jede Lebenslage


„Kristall-Therapie“ ist nicht nur ein Schlagwort, sondern seit einigen Jahren ein nicht aufzuhaltender Trend: mehr und mehr esoterische Lebensberater nehmen die Kraft von Bergkristall, Rosenquarz & Co zur Hilfe, wenn sie ihre Klienten beraten. Mit Edelsteinen zu heilen und zu beraten ist große Mode und nimmt immer mehr an Beliebtheit zu. Auf allen Esoterik-Messen bundesweit werden Edelsteine in unterschiedlicher Qualität angeboten, die bei der Suche nach der großen Liebe helfen, die Selbstheilungskräfte unterstützen oder gar „spirituelle Einsichten“ fördern sollen. Doch was ist wirklich von der sogenannten Kristall-Therapie zu halten? Stella hat unsere Beraterin Cannty gefragt, ob das Beraten mit Kristallen nur eine kurzlebige Erscheinung von heute ist, oder mehr, und ob es Wege gibt, die Kraft der Edelsteine auch im Alltag zu nutzen.
Bild Kristall-Therapie

Ein Gespräch mit unserer Beraterin Cannty. Viele Berater sind hellfühlig, doch bei wenigen habe ich spontan so sehr den Eindruck, angekommen zu sein wie bei Cannty. Sie strahlt eine ganz besondere intuitive Gelassenheit, verbunden mit hohem Einfühlungsvermögen aus. Ich würde sie gern so vieles fragen, doch das Thema unserer heutigen Fragerunde lautet: Kristall-Therapie. Schon bin ich ganz gespannt auf die Antworten, die mir eine hellfühlige Beraterin, die mit Energien arbeitet, darauf geben kann.

„Cannty, ich frage Dich gleich ganz direkt: Heilen mit Edelsteinen, ist das nicht nur so ein oberflächlicher New-Age-Hype?“

Ich sehe ein wissendes Lächeln in ihren Augenwinkeln aufblitzen, als Cannty antwortet. „Nein, liebe Stella, Heilen und Beraten mit Edelsteinen ist nicht erst im New-Age-Zeitalter entstanden. Es ist eine uralte Kunst, die Jahrtausende weit zurückreicht.“

„Gibt es Beweise dafür?“

„Sicher. Wenn Du die Bibel liest, siehst Du, dass bereits im Alten Testament die heiligen Steine der hebräischen Priester erwähnt wurden, unter anderem der rote Jaspis und der kornblumenblaue Saphir. Die traditionelle Brustplatte der Rabbiner (Priester) hatte zwölf verschiedene Edelsteine zur Dekoration, welche die zwölf Tierkreiszeichen und ihre Eigenschaften symbolisierten. Und das war nur ein kleiner Ausschnitt des uralten Wissens um Edelsteine und ihre besondere Kraft, welches die Israeliten aus Ägypten mitbrachten. Auch in anderen Kulturkreisen im Altertum war das Wissen um die Kraft der Edelsteine sehr verbreitet, und Du kannst Dir wohl vorstellen, dass ein Wissen, das seinen Eingang in die heiligen Schriften der Religionen findet, für die Menschen von allerhöchstem Wert war. Es hat also gar nichts mit dem New-Age zu tun, wie Du meintest, dass heute überall mehr von Edelsteinen und Kristallen die Rede ist, sondern die New-Age-Bewegung der Gegenwart hat lediglich einige alte Informationen „neu aufgelegt“, aber sicher nicht erfunden.“

„Das klingt alles sehr spannend. Wie ging es denn weiter? Von den gelehrten Israeliten auf dem historischen Auszug aus Ägypten bis zum 21. Jahrhundert mit seinem Meinungs-Pluralismus war es doch ein weiter Weg. Was passierte mit dem Edelstein-Wissen in den drei Jahrtausenden dazwischen?“

Cannty wird nachdenklich, wenn sie darüber spricht. „Weißt Du, manche Informationen sind schwer erhältlich, schwer greifbar, vieles wird auch intuitiv weitergegeben. Zuerst kam die Welle der Christianisierung, die ein Segen und ein Fluch zugleich war für viele. Jesus Christus predigte zwar die Liebe, aber die neue Religion wurde mit dem Schwert dargereicht. Viel altes Wissen ging verloren, oder die Hüter desselben mussten in den Untergrund, um vor Verfolgung sicher zu sein. Andererseits sehen wir im 11. Jahrhundert – also in reiner Phase, die von Historikern als „Hochmittelalter“ bezeichnet wird, als Gipfelpunkt des finsteren Mittelalters – auch hochrangige Persönlichkeiten, die sich mit Edelsteinen und ihrer Heilkraft auskannten.

Da war besonders Hildegard von Bingen, die in ihren naturheilkundlichen Traktaten auch über die Kraft der Edelsteine zur Therapie berichtete. Was sie da so alles schrieb, war im Übrigen sehr beachtlich und vielleicht gar nicht das, was man einer Klosterfrau zutraut, die ihr ganzes Leben hinter Mauern verbracht hat – aber womöglich hat sie durch irgendwelche Kontakte Brauchtum aus dem Volk aufgeschnappt und in ihren Werken ebenso geschickt und kenntnisreich verarbeitet, wie die erhabenen Engelvisionen in ihrem geistigen Werk. Wie auch immer – wusstest Du, dass Hildegard den Saphir empfiehlt, wenn eine Frau feststellen will, ob ihr Mann treu ist? Sein Rauch soll anzeigen, ob es eine Andere gibt. Der Bernstein hingegen soll eine stabilisierende Wirkung auf den Träger oder die Trägerin haben. Solche und noch viele andere Kuriositäten finden sich zuhauf in den medizinischen Werken der gelehrten Äbtissin, und sie war eine der Wenigen, die vor Verfolgung sicher waren und frei und offen sprechen konnten.“

„Du deutest immer an, dass Edelsteine die Heilung oder Beratung unterstützen könnten. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie das geschehen soll. Ist das nicht alles nur Glaube oder sprichwörtliches Brauchtum, nach dem Motto, wenn ich grüne Farbe sehe, tut es meinen Augen gut?“

„Was ist denn das von Dir benannte Beispiel anderes als ein Erfahrungswert aus der Praxis, der sich immer wieder bestätigt? Edelsteine wirken wie kleine, kraftvolle Verstärker und fokussieren und vervielfältigen die Energie, die im Raum herrscht, und lenken sie gezielt auf einen Punkt, zum Beispiel auf ein Organ im menschlichen Organismus. Die moderne Nano-Forschung hat schon vor Jahren festgestellt, dass die Eigenschaften von Edelmetallen und -steinen tatsächlich Heilung unterstützen können. Momentan wird daran geforscht, ob Mikro-Partikel von Gold die Heilung von Krebspatienten unterstützen können. Die Edelstein-Therapie des Mittelalters und der frühen Neuzeit hatte natürlich noch nicht unsere Technologie, aber bereits den intuitiven menschlichen Zugang zu den Eigenschaften der Elemente, und sie vermochte, Ähnlichkeiten zu erkennen und zu erspüren, welche heilende Wirkung ein Stein hatte. Diese Wirkungen bestätigen sich heute oftmals in der modernen Forschung. Ich finde es faszinierend, was ein Edelstein tatsächlich bewirken kann.“

„Was rätst Du denn Deinen eigenen Klienten, wenn sie Dich auf dem Portal für esoterische Lebensberatung anrufen und fragen, welcher Edelstein für sie der Richtige ist?“ „Grundsätzlich sollte das jeder „aus dem Bauch heraus“ entscheiden, welcher Kristall ihn anspricht. Es bringt nichts, auf eine Esoterik-Messe oder in einen Edelsteinhandel zu gehen und dort das Teuerste zu kaufen, nur weil es teuer ist, oder weil es besonders angepriesen wird. Mitunter ist ein kleiner Fundstein, über den man am Wegrand fast stolpert, sehr viel wertvoller für die eigene Arbeit.

Ich möchte damit nicht sagen, kauft nicht teure Edelsteine, das muss jeder nach seinem eigenen Geschmack und Geldbeutel selbst entscheiden, sondern ich will sagen, dass die eigene innere Stimme einen auch zu dem Stein führt, den man gerade braucht. Wenn jemand gestresst ist, tut zum Beispiel ein Rauchquarz gute Dienste, denn dieser Stein dient auf mineralischer Ebene wie ein Detox-Mittel, wie ein Schwamm, der Belastendes aufsaugt. Wer immer wieder in dieselben belastenden Situationen kommt und das Gefühl hat, sich im Kreis zu drehen, kann den Howlith oder auch den Moqui-Marble nehmen, als Handschmeichler oder am Körper getragen, denn diese zweifarbigen Steine unterstützen die eigene Selbsterkenntnis und das Durchsetzungsvermögen. Menschen, die mehr Glück in der Beziehung haben und ihre Liebes-Schwingung vergrößern wollen, sollten Rosenquarz oder Lapislazuli tragen.“

Das Gespräch mit Beraterin Cannty hat noch viele weitere faszinierende Einsichten in die energetische Welt der Edelsteine gebracht, doch alles möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn auch die zahlreichen Klienten in der esoterischen Lebensberatung haben ein Recht darauf, ihre eigene, nur auf sie zugeschnittene Empfehlung für einen Edelstein zu erhalten. Generelle Tipps zu den Kristallen sind hilfreich, aber im Einzelfall nicht immer nützlich.

Ich habe verstanden, dass das Benutzen von Edelsteinen als Unterstützung von Heilung und Beratung kein Konsum ist, nach dem Motto: das sieht gut aus und funkelt schön (ja, verzeiht mir meine kindliche Freude am Bunten), sondern dass man eine Art Beziehung zum Stein aufbauen soll, ihn pfleglich behandeln und seine Energien konzentriert auf sich wirken lassen. In Gedanken versunken gehe ich auf den Heimweg, unter dem frisch kalten Vorfrühlingshimmel im März. Unterwegs stößt mein Fuß an einen Stein. Zufall? Ich denke an das, was Cannty mir über die Kraft auch „zufälliger“ Begegnungen mit Steinen auf unserem Weg gesagt hat, aber ehrlich gesagt, ich nehme ihn diesmal nicht mit. Weil zuhause auf meinem Schrankbord schon eine Stein-Sammlung auf mich wartet…

Kristallklare Grüße,
Deine Stellah

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